Montag, September 26, 2022
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Preis-Champion Washington

Die Hotelzimmer-Preise in Deutschland sind im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Referenz-Zeitraum 2018 um fast zwei Prozent auf 90 Euro gestiegen, wie HRS meldet. Für München steht demnach gar ein Plus von 10,2 Prozent auf 108 Euro zu Buche. Trotz eines Preisrückgangs von 1,8 Prozent blieb Köln mit durchschnittlichen 109 Euro die teuerste Übernachtungsstadt Deutschlands. München folgte mit 108 Euro (+ 10,2 Prozent) und Frankfurt am Main mit 106 Euro (- 1,9 Prozent). Die günstigste Stadt blieb Dresden mit 77 Euro (+ 2,7 Prozent).

Europaweit die teuerste Stadt ist Zürich, dort stieg der Durchschnittspreis um fünf Prozent auf 177 Euro. Es folgen London mit 176 Euro (+ 7 Prozent) sowie Paris (+ 6 Prozent) und Kopenhagen (+ 1 Prozent) mit 137 Euro. Das höchste Wachstum verzeichnete Athen mit einem Preisanstieg von 16,7 Prozent auf 98 Euro.

Den größten Preisanstieg rund um den Globus verzeichnete HRS für Dubai (32 Prozent auf 194 Euro). Teuerste Stadt der Welt ist Washington D.C., wo die Durchschnittsrate im ersten Quartal auf 229 Euro (+ 20 Prozent) stieg. Kuala Lumpur blieb die günstigste Stadt mit 61 Euro und verzeichnete einen preislichen Rückgang um zwei Prozent.

Betrachtet wurden alle nicht stornierten Hotelbuchungen im Zeitraum 01.01.2019 bis 31.03.2019 über das Portal HRS sowie der entsprechende Vorjahreszeitraum. In der Auswahl berücksichtigt wurden sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer, mit und ohne Frühstück in Hotels der Kategorien 1 bis 5 Sterne. Ausgewertet wurden Destinationen mit entsprechend großem Buchungsvolumen.

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