Mittwoch, Mai 25, 2022
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A380 und die Krise des Massentourismus

Für die beliebtesten Reiseziele stellt sich immer mehr die Frage: Wie viele touristische Unterkünfte und welche Angebote sind gut für uns? Strategisches Tourismus-Management und die Steuerung vorhandener Ressourcen werden elementar für den Erhalt der Attraktivität von Destinationen.

Wurden die Tourismusorganisationen vor wenigen Jahren noch vorrangig darauf ausgelegt, für mehr Übernachtungen zu sorgen (Maximierung), haben sich gerade erfolgreiche Städte und Destinationen zunehmend auf das Management des Tourismus ausgerichtet (Optimierung). Wer dauerhaft Geschäfte machen will, darf seine Attraktivität nicht dem kurzfristigen Erfolg opfern. Wie Destinationen handeln müssen, um nicht im Kern durch Massentourismus Schaden zu nehmen, kommt am Thema “Overtourism” nicht vorbei. Unter dem Stichwort zeigen sich in vielen Städten und touristisch besonders frequentierten Orten Schwierigkeiten, mit denen vor allem die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat. Ob in Barcelona oder Venedig, in Berlin Mitte oder auf Sylt – die Herausforderungen der Destinationen sind ähnlich. Auch die kleinen touristisch attraktiven Orte, etwa am Gardasee oder im Allgäu, haben mit zu hohen Besucherzahlen zu kämpfen, die ab einem gewissen Grad kontraproduktiv sind …

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Print-Magazins Cost & Logis.

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