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	<title>KI Corner Archive - Cost&amp;Logis</title>
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	<description>Hotellerie für Profis</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Sep 2024 06:46:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>KI Corner Archive - Cost&amp;Logis</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz: So transformieren Hotels ihre Arbeitsprozesse</title>
		<link>https://cost-logis.de/2024/09/16/kuenstliche-intelligenz-so-transformieren-hotels-ihre-arbeitsprozesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens Riemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 06:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI Corner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Autorin Carolin Schuhmann ist Strategic Business Development Manager von Online Birds. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cost-logis.de/2024/09/16/kuenstliche-intelligenz-so-transformieren-hotels-ihre-arbeitsprozesse/">Künstliche Intelligenz: So transformieren Hotels ihre Arbeitsprozesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://cost-logis.de">Cost&amp;Logis</a>.</p>
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<p>Seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 hat Künstliche Intelligenz die Online-Welt revolutioniert und findet gerade im beruflichen Kontext immer mehr Verwendung. Die Fähigkeit von KI, riesige Datenmengen zu verarbeiten und die menschliche Sprache zu verstehen, hat diverse Möglichkeiten eröffnet, Arbeitsprozesse zu vereinfachen, zu automatisieren und Ressourcen für neue Aufgabenfelder zu schaffen. Vor allem eine dynamische, kunden- und wettbewerbsorientierte Branche wie die Hotellerie kann von KI profitieren – zum Beispiel bei der Gestaltung einer individuellen Customer Journey, die auf die Hotelmarke, das Produkt und die Zielgruppe zugeschnitten ist.&nbsp;</p>



<p>So viel Mehrwert die Nutzung von KI bietet – so viele Fragen stellen sich zur korrekten Verwendung und optimalen Einbindung in die Arbeitsprozesse. Hier die wichtigsten Steps für Hotels:</p>



<p><strong>Grundwissen aufbauen:&nbsp;</strong>Bevor KI-Tools implementiert werden, ist es wichtig, internes Wissen aufzubauen. Schulungen und Workshops helfen, die Mitarbeitenden mit den neuen Technologien vertraut zu machen. Es bietet sich an, zu Anfang klare Verantwortlichkeiten zu definieren und erlangtes Wissen übergreifend zu teilen, um die Einführung produktiv zu gestalten.</p>



<p><strong>Aufgaben identifizieren:</strong>&nbsp;Viele Routineaufgaben können durch KI effizienter gestaltet werden. Dazu gehören in der Hotellerie beispielsweise die Erstellung von Speisekarten, die Personalisierung von Angeboten, die Gestaltung von Marketingkampagnen und die Beantwortung von Gästeanfragen. Durch die Prozessautomatisierung können Ressourcen langfristig effektiver werden.</p>



<p><strong>Prioritäten setzen:</strong>&nbsp;Nach der Identifizierung relevanter Aufgaben sollten Hoteliers analysieren, wo KI den größten Nutzen bietet. Bei dem breiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ist es wichtig, sich zu fokussieren und dort zu beginnen, wo die Effizienz am größten ist, die Servicequalität signifikant verbessert werden kann oder Zeit und Kosten eingespart werden können.</p>



<p><strong>Tools auswählen:&nbsp;</strong>Basierend auf den Prioritäten und dem Anwendungsgebiet sollten geeignete KI-Tools ausgewählt werden. Dabei ist sicherzustellen, dass diese nahtlos in die bestehenden Betriebsprozesse integriert werden. Der Austausch mit Dienstleistern kann hierbei wertvolle Erfahrungswerte vermitteln und Unterstützung bieten.</p>



<p><strong>Nutzungsregeln festlegen:</strong>&nbsp;Es ist unerlässlich, dass alle Mitarbeitenden über die Bedeutung und Nutzung von KI informiert sind. Schulungen und regelmäßige Meetings fördern das Verständnis und die Akzeptanz. Zudem sollten klare Regeln für den Einsatz von KI festgelegt werden, die Datenschutz, Ethik und Transparenz berücksichtigen.</p>



<p>Nachdem diese Umsetzungsschritte in den Arbeitsalltag integriert wurden, empfiehlt es sich, allen Mitarbeitenden Zeit und Raum zu geben, sich mit den Tools vertraut zu machen und die Handhabung zu testen. So können langfristig einzigartige und persönliche, exakt auf den Gast zugeschnittene Inhalte kreiert werden. Wichtig hierbei: Da durch KI generierte Inhalte immer auf öffentlich verfügbaren Informationen basieren, können auch ungenaue oder gar falsche Informationen in Umlauf gelangen, weshalb das Ergebnis stets geprüft und angepasst werden sollte. Auch hierzu sollte das Personal vorab sensibilisiert oder sogar durch externe Anbieter geschult werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Fazit:</strong>&nbsp;Die Integration von KI bietet der Hotellerie enorme Potenziale. Von der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben über die Personalisierung von Gastangeboten bis hin zur Optimierung von Marketingkampagnen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Entscheidend ist jedoch ein durchdachter und strukturierter Ansatz. Durch den Aufbau von Wissen, die Definition von Verantwortlichkeiten, die Priorisierung von Aufgaben und die Schulung der Mitarbeitenden kann KI effektiv und erfolgreich im Hotelbetrieb eingesetzt werden. So können Hoteliers nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch das Gästeerlebnis auf ein neues Niveau heben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cost-logis.de/2024/09/16/kuenstliche-intelligenz-so-transformieren-hotels-ihre-arbeitsprozesse/">Künstliche Intelligenz: So transformieren Hotels ihre Arbeitsprozesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://cost-logis.de">Cost&amp;Logis</a>.</p>
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		<title>So bewegt KI die Hotellerie zum Umdenken</title>
		<link>https://cost-logis.de/2024/03/04/so-bewegt-ki-die-hotellerie-zum-umdenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[blueman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI Corner]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Autor Philipp Ingenillem ist Shareholder und CSO von Online Birds. Während sich in der Vergangenheit das Thema Künstliche Intelligenz primär in fiktionalen Geschichten wiederfand, ist die einstige Zukunftsvorstellung nun Gegenwart: KI hat den Alltag erreicht und revolutioniert die digitale Welt. Katalysator für die merkbare Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist das 2022 auf...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cost-logis.de/2024/03/04/so-bewegt-ki-die-hotellerie-zum-umdenken/">So bewegt KI die Hotellerie zum Umdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://cost-logis.de">Cost&amp;Logis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Der Autor Philipp Ingenillem ist Shareholder und CSO von Online Birds.</em></p>



<p>Während sich in der Vergangenheit das Thema Künstliche Intelligenz primär in fiktionalen Geschichten wiederfand, ist die einstige Zukunftsvorstellung nun Gegenwart: KI hat den Alltag erreicht und revolutioniert die digitale Welt.</p>



<p>Katalysator für die merkbare Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist das 2022 auf dem öffentlichen Markt erschienene KI-Tool ChatGPT. Dabei gilt jedoch zu beachten: ChatGPT ist zwar KI, KI aber nicht nur ChatGPT! Entsprechend stellt sich die Frage, warum gerade das Interesse an diesem Tool so groß und der Fortschritt so rasant ist.</p>



<p>Die Antwort findet sich in der besonderen Funktionsweise von ChatGPT, die einen vielversprechenden Nutzen im privaten, wie auch im beruflichen Kontext bietet. „GPT“ steht für „Generative Pre-Trained Transformer“ und zählt somit zu den „generativen“, also den „erschaffenden“ KI‘s. Diese bieten eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten, um zum Beispiel wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, was das Tool für diverse Einsatzbereiche attraktiviert.<br>Auch im Online Marketing findet generative KI wie ChatGPT Anwendung. Werfen wir einen Blick auf die Customer Journey, stellen wir schnell fest, welches Gewicht die Funktion der „Generierung“ hat. Denn um das Ziel der Leadgeneration zu erreichen, müssen zuallererst Werbeinhalte generiert werden, die potenzielle Kunden überzeugen. Hier setzt eine generative KI wie ChatGPT an: Sie erschafft verwertbare Inhalte wie Texte für Blogartikel, Newsletter, Captions, Ad-Copys, Videoskripte und seit der Version 4.0 sogar Bilder und Sprachausgaben, mit denen nach Bedarf alle Online Marketing Bereiche bespielt werden können.</p>



<p>Zusätzlich zur Content-Erstellung ermöglicht die generative KI auch eine Inhaltsanalyse und Mustererkennung, wodurch sich die KI selbst weiterentwickeln kann. Sie lernt quasi aus vorangegangenen Eingabeprozessen und erschafft, aufbauend auf zugrunde liegenden Trainingsdaten und generierten Ergebnissen, neue Datensätze. Auf diese Weise können die einzelnen Marketingbereiche hyperpersonalisiert, aufeinander abgestimmt und das Targeting optimiert werden. Das Resultat ist ein verbessertes Kundenerlebnis, was sich im Umkehrschluss rentiert.<br>Auch in der Hotellerie kann KI einen erheblichen Mehrwert schaffen. Die Problematik: Aktuell arbeitet die Branche überwiegend mit ineffizienten Datensilos, sprich einzelnen Systemen und Kanälen, die Daten zwar speichern, jaber nicht übergreifend weiterverwerten. Durch diese Separation ist der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Hotellerie- und Gaststättengewerbe nur schwer umsetzbar.</p>



<p>Damit eine generative KI vollumfänglich wirken kann, ist die Zusammenführung der Silos zu einer zentralen Datenplattform unabdingbar. Andernfalls wird die Masse an unsortierten Daten dazu führen, dass diese weiterhin ungenutzt und entsprechend wertlos bleiben. Als Grundlage sollten die vorhandenen Daten also nicht nur gespeichert, sondern innerhalb der Plattform sortiert, synchronisiert und in einheitliche Strukturen übersetzt werden. Nur so ist eine KI-gestützte Exploration, Analyse und anschließende Visualisierung der Daten zur Gewinnung wertvoller Erkenntnisse möglich. Erst, wenn all diese Daten an einem Ort integriert sind, können diese mit Hilfe von Business-Intelligence-Lösungen ihren eigentlichen Wert entfalten.</p>



<p>Die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz sind immens und das Spektrum ihres Potenzials ist bislang nur ansatzweise erschlossen. Letztlich hängt die weitere Entwicklung signifikant von der Synergie zwischen Mensch und KI ab. Durch die erweiterten Ressourcen können technologische Innovationen vorangetrieben werden, die Kapazitäten für optimierte Arbeitsprozesse schaffen und so zu Spitzenleistungen führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cost-logis.de/2024/03/04/so-bewegt-ki-die-hotellerie-zum-umdenken/">So bewegt KI die Hotellerie zum Umdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://cost-logis.de">Cost&amp;Logis</a>.</p>
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		<title>Revolutioniert Künstliche Intelligenz das Revenue Management, Herr Eyer?</title>
		<link>https://cost-logis.de/2024/03/04/revolutioniert-kuenstliche-intelligenz-das-revenue-management-herr-eyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[blueman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI Corner]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1997 wurde Garry Kasparov von &#8222;Deep Blue&#8220;, einem Computerprogramm, im Schach besiegt, ein bedeutender Meilenstein für die Künstliche Intelligenz. 20 Jahre später ereignete sich ein weiteres Schachduell, das weniger Aufmerksamkeit erregte, aber ebenso wichtig war: &#8222;Alpha Zero&#8220; besiegte &#8222;Stockfish&#8220;. Was dieses Ereignis besonders macht, ist, dass &#8222;AlphaZero&#8220; nicht speziell zum Schachspielen programmiert wurde....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cost-logis.de/2024/03/04/revolutioniert-kuenstliche-intelligenz-das-revenue-management-herr-eyer/">Revolutioniert Künstliche Intelligenz das Revenue Management, Herr Eyer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cost-logis.de">Cost&amp;Logis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 1997 wurde Garry Kasparov von &#8222;Deep Blue&#8220;, einem Computerprogramm, im Schach besiegt, ein bedeutender Meilenstein für die Künstliche Intelligenz. 20 Jahre später ereignete sich ein weiteres Schachduell, das weniger Aufmerksamkeit erregte, aber ebenso wichtig war: &#8222;Alpha Zero&#8220; besiegte &#8222;Stockfish&#8220;. Was dieses Ereignis besonders macht, ist, dass &#8222;AlphaZero&#8220; nicht speziell zum Schachspielen programmiert wurde. Es lernte allein durch neun Stunden Selbstspiel die Grundlagen des Spiels und konnte so &#8222;Stockfish&#8220; besiegen, eine komplexe Software mit fortschrittlichen Algorithmen zur Schachanalyse. Durch einen neuen Ansatz in der KI-Programmierung, nämlich Neuronale Netze statt Algorithmen, wurde dies möglich.</p>



<p>Die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) hat eine revolutionäre Wirkung auf das Revenue Management, insbesondere in Branchen wie dem Tourismus, der Hotellerie und dem Einzelhandel. Durch die Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und präzise Vorhersagen zu treffen, hat KI den traditionellen Ansatz des Revenue Managements grundlegend verändert. Anstelle von manuellen Entscheidungen, die auf historischen Daten und Erfahrungen basieren, ermöglicht KI eine datengesteuerte, dynamische Preisgestaltung und Verfügbarkeitssteuerung. Und das alles in Echtzeit.</p>



<p>Seit es Computer gibt, sprechen Menschen von Künstlicher Intelligenz. Bis vor ein paar Jahren bezog sich KI auf Algorithmen, die spezifische Probleme lösen konnten. Ein Programmierer erstellte Regeln, die dem Computer halfen, das Problem zu lösen. Neuronale Netze funktionieren anders. Statt Regeln vorzugeben, lernt der Computer die Lösung, indem er sie Millionen Mal präsentiert bekommt. Das Neuronale Netz findet dann eigenständig den Weg zur Lösung.</p>



<p>Wenn ich will, dass mein Computer Katzen auf einem Bild erkennt, muss ich also keine Regeln mehr finden, die eine Katze beschreiben. Ich zeige meinem Neuronalen Netz ein paar Millionen Bilder einer Katze, und das Netz wird daraus lernen, wie es eine Katze erkennt.</p>



<p>Diese Technologie steckt hinter den KI-Werkzeugen, die in den letzten Jahren so große Schlagzeilen produziert haben. Übersetzungsprogramme wie DeepL oder Google Translate, Bild Generatoren wie Dall-E oder Midjourney, oder in jüngster Zeit Chatbots wie ChatGPT oder Bard. Sie alle basieren auf Neuronalen Netzen, die sehr tief gestaffelt sind und mit riesigen Mengen von Daten trainiert wurden.</p>



<p>Seit seinen Anfängen im Umfeld amerikanischer Fluggesellschaften werden Computer als Werkzeuge für das Revenue Management eingesetzt. Durch die Analyse demografischer Daten, Wetterbedingungen oder Veranstaltungen kann KI präzisere Vorhersagen zur künftigen Nachfrage treffen. Dies ermöglicht Unternehmen, ihre Ressourcen effektiver zu verwalten und Umsätze zu maximieren. Die Segmentierung und Personalisierung von Angeboten ermöglichen eine gezielte Ansprache verschiedener Kundengruppen mit maßgeschneiderten Preisangeboten.</p>



<p>Der Einsatz Neuronaler Netze verbessert die Qualität von Werkzeugen deutlich. Ähnlich wie bei &#8222;AlphaZero&#8220;, bei dem Neuronale Netze besser Schach spielen können als Algorithmen wie &#8222;Stockfish&#8220;, liefern sie auch präzisere Vorhersagen für die zukünftige Nachfrage. Dabei können sie eine größere Datenmenge berücksichtigen, etwa wie das Wetter in Deutschland die Nachfrage in Schweizer Ski-Destinationen beeinflusst.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil von KI im Revenue Management ist die Automatisierung von Prozessen, die Zeit und Ressourcen spart und es den Mitarbeitern ermöglicht, sich auf strategische Entscheidungen und die Interaktion mit Kunden zu konzentrieren.</p>



<p>In den durch die Zusammenarbeit erzeugten Daten von Revenue Manager und Revenue Management Systemen liegt viel Potenzial. Neuronale Netze werden von dieser Expertise lernen und zur Entstehung von Synergien führen, indem sie die Revenue Manager besser bei ihren Aufgaben unterstützen.</p>



<p>Die Einführung von KI-Technologien revolutioniert das Revenue Management laufend und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Umsätze zu steigern, die Rentabilität zu verbessern und ihren Kunden einen Mehrwert durch dynamische Preisgestaltung und personalisierte Angebote zu bieten. Infolgedessen hat sich auch die Rolle des Revenue Managers erheblich weiterentwickelt. Durch die Automatisierung und Optimierung von Prozessen verfügen Revenue Manager nun über mehr Zeit, sich auf strategische Aspekte des Geschäfts zu konzentrieren und das Tagesgeschäft effizientere und effektiver anzugehen. Diese Veränderung macht erhebliche Wettbewerbsvorteil möglich.</p>



<p><strong>Leander Eyer</strong> …</p>



<p>… ist Co-Founder der Hotelpartner AG und leitet die Informatik- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens. Er hat zwei Masterabschlüsse in Informatik und ein CAS in Data Science. Seit Jahren verfolgt er die Entwicklung auf den Gebieten Künstlichen Intelligenz und Machine Learning und arbeitet am Transfer dieser Technologie in Werkzeuge für das Revenue Management.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cost-logis.de/2024/03/04/revolutioniert-kuenstliche-intelligenz-das-revenue-management-herr-eyer/">Revolutioniert Künstliche Intelligenz das Revenue Management, Herr Eyer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cost-logis.de">Cost&amp;Logis</a>.</p>
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